Hallo liebe Leser meines Bloggs,
leider habe ich nicht mehr die Zeit die dieser Blogg braucht...deswegen kommt eher selten etwas neues.
Mittlerweile beginnt ein gewisser Herr Koch eine Diskussion darüber das zukünftig alle Harz4 Empfänger für Harz4 Arbeiten gehen sollen.
Wieder mal etwas was alle Harz4 Empfänger über einen Kamm schärt.
Ich war nie faul...habe die Zeit eher zum Bewerben genutzt als irgendwo Papierschnippsel aufzusammeln.
Diese Diskussion wird wohl länger gehen.
Lass Euch auch nicht beirren was die nächste Wahl in NRW angeht.
Alles was derzeit in der Politik abläuft ist nur ein hin und her Taktieren.
Der richtige Dämpfer auf unser Geldbörse kommt dannach bestimmt!!!
Hier noch eine Meldung
Viele müssen Teil von Hartz IV zurückzahlen
Nürnberg/Berlin (dpa) - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) muss in vielen Fällen Kleinbeträge von Hartz-IV-Beziehern zurückfordern.
Dieser bürokratische Aufwand entstehe im Zusammenhang mit der Erhöhung des Kindergeldes zum 1. Januar 2010.
Einen entsprechenden Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (SZ/Samstag) bestätigte am Freitag ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit.
Die Bundesregierung habe versäumt, das Sozialrecht anzupassen, schreibt das Blatt.
SZ-Angaben, wonach mehrere Hunderttausend Hartz-IV-Empfänger davon betroffen sind, konnte der Sprecher nicht bestätigen.
Er räumte aber ein, der mit der Rückforderungen verbundene Aufwand sei immens.
Die Familien erhielten nun einen Rückforderungsbescheid über jeweils 20 Euro pro Kind.
Der große bürokratische Aufwand ist nach Angaben eines BA-Sprechers auf eine geänderte Praxis der Bundesregierung zurückzuführen.
Bei der Kindergelderhöhung im Januar 2009 habe das Bundesarbeitsministerium noch eine Übergangslösung zugelassen.
Es sei für bis zu drei Monaten akzeptiert worden, dass Hartz-IV-Empfänger mehr als das ihnen zustehende Sozialgeld für ihre Kinder erhielten.
In diesem Jahr habe die Bundesregierung hingegen auf dem Stichtag 1. Januar bestanden.
Betroffen seien vor allem jene Hartz-IV-Empfänger, deren Bescheide noch im Dezember nach alter Rechtslage erstellt worden seien.
Dadurch stünden sie nach dem Jahreswechsel vor dem Problem, zu viel Sozialgeld erhalten zu haben.
Denn nach dem Willen der Bundesregierung sollen Hartz-IV-Betroffene nicht von der Kindergelderhöhung profitieren, das erhöhte Kindergeld wird voll auf das Sozialgeld angerechnet.
Damit ändere sich unter dem Strich nichts am Einkommen von Hartz-IV-Betroffenen mit Kindern.
Ja dann liebe "Eltern"...ich verstehe wieso immer mehr kein "Bock" auf Kinder haben .
Das wars...wir lesen uns hoffentlich bald wieder.
Gruß
Stefan
Samstag, 23. Januar 2010
Sonntag, 27. Dezember 2009
Ein Jahr ist fast vorbei
Hallo liebe besucher meines Bloggs,
danke für den Zahlreichen besuch.
In letzter Zeit war ich leider zu sehr beschäftigt, so das ich leider zu wenig Zeit hatte mich mehr um meinen Blogg zu kümmern.
Wie wir alle wissen ist Hartz 4 defenitiv gescheitert...das weiss jeder arbeitslose und die die sich im Arbeitslose kümmern dürfen (Arbeitsagentur etc.)
Jedoch die Politik wird diesem unmenschlichen System weiter positives abfinden können...ist ja auch klar...jeder tag ist für die doch ein tag mit Millionen.
Ich hoffe (auch wenn es traurig klingt) das möglichst viele neue Arbeitslose dazu kommen werden...die die dann besser gebildet sind...die eigentlich niemals in eine solche situation kommen würden...erst dann habe ich hoffnung das die Leute mal wieder auf die Straße gehen...
Mal sehn was da alles noch so kommen mag im nächsten Jahr!
Ich grüße alle mitleidenden...und wünsche Euch einen guten Rutsch in Jahr 2010!
danke für den Zahlreichen besuch.
In letzter Zeit war ich leider zu sehr beschäftigt, so das ich leider zu wenig Zeit hatte mich mehr um meinen Blogg zu kümmern.
Wie wir alle wissen ist Hartz 4 defenitiv gescheitert...das weiss jeder arbeitslose und die die sich im Arbeitslose kümmern dürfen (Arbeitsagentur etc.)
Jedoch die Politik wird diesem unmenschlichen System weiter positives abfinden können...ist ja auch klar...jeder tag ist für die doch ein tag mit Millionen.
Ich hoffe (auch wenn es traurig klingt) das möglichst viele neue Arbeitslose dazu kommen werden...die die dann besser gebildet sind...die eigentlich niemals in eine solche situation kommen würden...erst dann habe ich hoffnung das die Leute mal wieder auf die Straße gehen...
Mal sehn was da alles noch so kommen mag im nächsten Jahr!
Ich grüße alle mitleidenden...und wünsche Euch einen guten Rutsch in Jahr 2010!
Donnerstag, 5. November 2009
Immer mehr Menschen haben zu wenig
Nie zuvor waren so viele Menschen für ihren Lebensunterhalt auf finanzielle Hilfe des Staates angewiesen wie derzeit. Laut Statistischem Bundesamt gab es zum Jahresende 2008 insgesamt 768.000 Empfänger von Grundsicherung. Das ist ein Anstieg um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Grundsicherung ist eine Form der Sozialhilfe, die den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt im Alter und bei Erwerbsminderung sicherstellen soll.
Immer mehr Männer betroffen
Mehr als die Hälfte der Betroffenen ist älter als 65. Waren in den vergangenen Jahren meist überwiegend Frauen von Altersarmut betroffen, so sind es jetzt auch immer mehr Männer, die im Alter nicht genug Geld zum Leben haben. Ihre Zahl stieg im Vergleich zu 2007 um 6,1 Prozent. Zum Vergleich: Die Zahl armer Rentnerinnen stieg "nur" um 3,8 Prozent. Dennoch sind es noch immer mehrheitlich Frauen, nämlich 56 Prozent, deren Rente nicht ausreicht. Von Altersarmut betroffen sind derzeit 2,5 Prozent aller Rentner.
Die Zahl dürfte in den nächsten Jahren weiter steigen, weil immer weniger Menschen ihr ganzes Leben in Vollzeit arbeiten. Immer häufiger gibt es so genannte Brüche im Erwerbsleben - entweder durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit. Auch die Zahl von Teilzeit- oder Minijobs steigt. Dadurch sammelt man nicht mehr so hohe Rentenansprüche an, dass man im Alter davon leben kann.
Hamburg, Berlin und Bremen vorn
Die Grundsicherung wird weiterhin häufiger in Westdeutschland in Anspruch genommen als im Osten. In den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin waren die Menschen am häufigsten auf die Sozialleistung angewiesen. Am seltensten waren es Bürger aus Sachsen oder Thüringen.
Immer mehr Männer betroffen
Mehr als die Hälfte der Betroffenen ist älter als 65. Waren in den vergangenen Jahren meist überwiegend Frauen von Altersarmut betroffen, so sind es jetzt auch immer mehr Männer, die im Alter nicht genug Geld zum Leben haben. Ihre Zahl stieg im Vergleich zu 2007 um 6,1 Prozent. Zum Vergleich: Die Zahl armer Rentnerinnen stieg "nur" um 3,8 Prozent. Dennoch sind es noch immer mehrheitlich Frauen, nämlich 56 Prozent, deren Rente nicht ausreicht. Von Altersarmut betroffen sind derzeit 2,5 Prozent aller Rentner.
Die Zahl dürfte in den nächsten Jahren weiter steigen, weil immer weniger Menschen ihr ganzes Leben in Vollzeit arbeiten. Immer häufiger gibt es so genannte Brüche im Erwerbsleben - entweder durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit. Auch die Zahl von Teilzeit- oder Minijobs steigt. Dadurch sammelt man nicht mehr so hohe Rentenansprüche an, dass man im Alter davon leben kann.
Hamburg, Berlin und Bremen vorn
Die Grundsicherung wird weiterhin häufiger in Westdeutschland in Anspruch genommen als im Osten. In den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin waren die Menschen am häufigsten auf die Sozialleistung angewiesen. Am seltensten waren es Bürger aus Sachsen oder Thüringen.
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